Das Zentrum hat fünf Themen und ein Projekt, das alles verbindet. Die Themen sind wichtig für die Regionen, die sich verändern müssen:
- Stärkung von neuen Ideen in der Region: Wie kann man neue Ideen in der Wirtschaft fördern?
- Änderungen auf dem Arbeitsmarkt: Was sind die Folgen der Veränderungen auf dem Arbeitsmarkt und wie kann man Probleme lösen?
- Zusammenhalt und Teilhabe: Wie kann man das Zusammenleben und die Lebensqualität in der Region verbessern?
- Gestaltung von Lebensräumen: Wie können Stadtplaner helfen, mit Veränderungen umzugehen?
- Demokratie und Migration: Wie kann man eine gute Kultur für alle schaffen und wie können neue Menschen in der Lausitz teilnehmen?
Ein wichtiger Teil der Zusammenarbeit mit Partnern ist die Transferplattform. Sie sammelt Daten und Wissen und veröffentlicht Informationen. Sie organisiert Treffen, bei denen Verwaltung, Politik, Verbände, Unternehmen, Gesellschaft und Forschung zusammenarbeiten. Mit der „Zukunftsschmiede Lausitz“ gibt es ein offenes Forum für alle Interessierten.
„Der Wandel wird oft als unsicher wahrgenommen. Besonders bei langen Veränderungen gibt es oft Müdigkeit. Das ZeStuR will verstehen, wie man den Wandel gut gestalten kann.“, sagt Prof. Dr. Jan Schnellenbach, Professor für Wirtschaft an der BTU Cottbus-Senftenberg und Koordinator des Zentrums.
Prof. Dr. Gesine Grande, Präsidentin der BTU Cottbus-Senftenberg, sagt: „Mit dem Projekt ZeStuR stärken wir die Forschung an der BTU und helfen den Menschen in der Lausitz. Wir arbeiten zusammen mit vielen Partnern in der Region.“
Bundesforschungsministerin Dorothee Bär betont: „Der Wandel in der Lausitz bringt große Veränderungen. Ich möchte, dass dieser Wandel gut gelingt. Die Forschung des Zentrums hilft dabei, den Zusammenhalt zu stärken und Veränderungen gut zu gestalten.“