Rund 60 Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Institutionen kamen am 9. Juni 2026 im Brandenburgischen Landesmuseum für moderne Kunst in Cottbus zusammen. Der besondere Veranstaltungsort – ein ehemaliges Dieselkraftwerk – stand dabei sinnbildlich für den Wandel der Lausitz.
Zum Auftakt blickte Dr. Christina Eisenberg (IHK Cottbus) mit einem Dokumentationsfilm auf vier Jahre MinGenTec zurück. Im Fokus standen die Unterstützung von Unternehmen bei Innovation und Internationalisierung sowie die Vernetzung von Wirtschaft, Wissenschaft und Institutionen.
Praxisnahe Einblicke lieferten Thomas Döring (N+Z GmbH), Dr. Gerrit Fester (DF Energie- und Anlagentechnik GmbH) und Jörn Jacobs (IPROconsult GmbH/regryd - energy storage systems). Strategische Perspektiven zum Strukturwandel zeigte Dr. Olaf Arndt (Prognos AG) auf.
Ein weiterer Höhepunkt war die von Sebastian Saule (Wirtschaftsförderung Land Brandenburg GmbH (WFBB)) moderierte Podiumsdiskussion mit Dr. Konstantin Pötschke (Sächsisches Staatsministerium für Infrastruktur und Landesentwicklung), Sandra Langhof-Siewert (Staatskanzlei des Landes Brandenburg), Prof. Dr. Michael Huebner (Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg) und Bernd Loose (Actemium BEA GmbH). Im Mittelpunkt standen Fortschritte des Strukturwandels, länderübergreifende Zusammenarbeit und Zukunftsperspektiven für die Lausitz.
In seinen Abschlussworten betonte Jens Warnken, Präsident der IHK Cottbus, die Chancen der Region und die Bedeutung starker Netzwerke für eine erfolgreiche Transformation.
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